„Reiten darf nicht anstrengend sein!“

„Reiten darf nicht anstrengend sein!“

Ein weit verbreiteter (Irr-) Glaube. Das stimmt nämlich nur bedingt. Ausser, dass Reiten eine Kunst ist, ist es nämlich auch noch Sport. Bis man sich zu dem Level der Leichtigkeit gearbeitet hat, warten viele Muskelkater und Schweißperlen.

Um ein guter Reiter zu sein, muss man selbst einige Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel eine gewisse Grundfitness. Ein völlig unsportlicher Mensch wird es sich und auch seinem Pferd schwer machen, eine harmonische Einheit zu bilden. Des Weiteren sollte man über ein gutes Körpergefühl verfügen. Um für das Pferd gut verständliche Hilfen geben zu können ist es schon wichtig zu wissen, wo und wie bin ich? 😉

Was auf dem Weg zum guten Reiter für durchaus erwünschten Muskelkater sorgt, ist das Üben und Erlernen selektiver Bewegungen. Also beispielsweise treiben zu können, ohne dabei  eine Parade zu geben, was ja für das Pferd ersteinmal völlig unverständlich wäre. Das Schwierige daran ist, das das Bewmuster d treibens das anbeugenund schließen der arme und Hände miteinbezieht über die Verkettung der muskelketten. und deshalb selektiv bewegen.

das anstrende: die aktion im sitzen, das aktiv sein mit gestrecktem ok und gewinkelter hüfte, offene kette

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